Die CO2-Uhr

Die CO2-Uhr des MCC veranschaulicht, wieviel CO2 in die Atmosphäre noch abgegeben werden darf, um die globale Erwärmung auf maximal 1,5°C beziehungsweise 2°C zu begrenzen.

Offener Brief an MP Seehofer zur Alpenkonvention

Die Alpenkonvention ist ein Staatsvertrag zur Gewährleistung des Schutzes und einer nachhaltigen Entwicklung des Alpenraums. Sie wurde am 7. November 1991 von Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Liechtenstein, der Schweiz und der EU in Salzburg/A unterzeichnet. Slowenien unterzeichnete die Konvention am 29. März 1993. Monaco trat der Konvention aufgrund eines Zusatzprotokolls bei. Die Konvention trat am... weiterlesen →

„Sprechen wir über den Erdboden …“

Der Boden - die landwirtschaftliche Nutzfläche - ist weltweit unter Druck! Dieses Video zeigt anschaulich die Problematik auf: "Let´s Talk About Soil" (deutsche Version) Weltweit wie auch in unserer Heimat Niederbayern sind nicht nur die Verluste an Boden durch Bebauung und Versiegelung ein Problem.  Der Eintrag von Giftstoffen aller Art, Erosion und Austrocknung sowie die... weiterlesen →

Biodiversitätsstrategie der EU bis 2020

..aus der Broschüre zur Biodiversitätsstrategie der EU: "Die Biodiversität ist nicht nur um ihrer selbst willen wichtig; sie versorgt uns auch mit einem breiten Spektrum von Ökosystemleistungen, wie Trinkwasser, Bestäubungsleistungen und Hochwasserschutz, die für die Gesellschaft von hohem ökonomischem und sozialem Wert sind." "In Europa ist heute fast ein Viertel der wild lebenden Arten vom... weiterlesen →

Flächenverbrauch hat Konsequenzen!

Ökologische, soziale und ökonomische Folgen des Flächenverbrauchs Rund 66 Hektar wurden in den Jahren 2012 bis 2015 in Deutschland pro Tag in Siedlungs- und Verkehrsflächen umgewandelt. Das hat negative ökologische, soziale und ökonomische Konsequenzen. Ökologische Folgen des Flächenverbrauchs Eine Umwandlung von Freiflächen, vor allem von landwirtschaftlichen Flächen in Siedlungs- und Verkehrsflächen hat verschiedene negative Auswirkungen... weiterlesen →

in der Nachbarschaft ist man schon weiter …

Zwei Artikel aus der Deggendorfer Zeitung zeigen, dass bei manchen Kommunen und Gemeinden das Verständnis für die Problematik des ewigen "weiter so" wächst. Innenentwicklung und neue Konzepte der Zukunfstplanung und -Gestaltung werden andernorts bereits umgesetzt!

es geht auch anders …

"... In der reizvollen Mittelgebirgslandschaft sind Industrie- und Gewerbeansiedlungen, aber auch Freizeiteinrichtungen in den Tallagen konzentriert. „Die Gemeinden weisen immer noch Gewerbeflächen auf Vorrat aus, um die Nachfrage eines potenziellen Investors bedienen zu können“, beschreibt Prof. Dr.Dieter Gust, ehemaliger Verbandsdirektor des Regionalverbandes Neckar-Alb,die Situation. „Es ist aber nur eine Frage der Zeit, bis die geeigneten... weiterlesen →

Flächenverbrauch: Ziele verbindlich festlegen!

Umweltbundesamt empfiehlt Kontingentierung und Handel mit Flächenzertifikaten  In Deutschland werden jeden Tag 66 Hektar Fläche verbraucht. Diese Zersiedelung hat erhebliche negative Folgen für die Umwelt. Die Bundesregierung hat sich deshalb in der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie das Ziel gesetzt, den Flächenverbrauch bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag zu senken – bis 2030 soll er weniger als... weiterlesen →

die CSU und das Flächensparen …

Man lese und staune: Seit 2003 gibt es das "Bündnis zum Flächensparen" - 2013 erschien die Festschrift "10 Jahre Bündnis zum Flächensparen in Bayern". Und 2017? Ein echtes "Feigenblatt" der Bayerischen Staatsregierung, denn die Wahrheit sieht bekanntlich anders aus. Man denke nur an die geplante Änderung des Landesentwicklungsplans (LEP) durch Heimatminister Söder. Festschrift Flächensparen

Die CSU ist dafür und dagegen …

In Bayern werden pro Tag 13 Hektar in Bauland für Wohnungen, Gewerbe und andere Infrastruktur umgewandelt. Nun ist auch die CSU für das Thema sensibilisiert. Denn das Volksbegehren "Betonflut eindämmen" von Grünen, ÖDP und einem Bauernverband kommt bei der Bevölkerung gut an. Die CSU taktiert, denn sie will sich auf keinen Fall den Zorn der... weiterlesen →

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel …

Das Gewerbegebiet Wolfstein II wird gebaut werden - aber es wird nicht lange dauern, da werden die nächsten Anfragen von Gewerbetreibenden - sog. Investoren - kommen, die wegen der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank ihr Geld nicht auf die Bank legen, sondern in "harte Werte" wie Grundstücke und Gewerbeimmobilien anlegen wollen. Der selbe Mechanismus greift ja... weiterlesen →

Die Wahlergebnisse der Bürgerentscheide vom 5.11.2017. Bürgerentscheid 1 (Ratsbegehren), FÜR die Weiterführung der Planungen zum Gewerbegebiet "Wolfstein 2": Ja: 80,84 %  (1295 Stimmen) Nein: 19,16 %   (307 Stimmen) Bürgerentscheid 2 (Bürgerbegehren), "Wolfstein 2" VERHINDERN: Ja: 27,37 %  (390 Stimmen) Nein: 72,63 %   (1035 Stimmen) Damit ist eine eindeutige Entscheidung FÜR "Wolfstein 2" gefallen, die auf... weiterlesen →

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